Jeder zweite der im Internet etwas kaufen will, verschafft sich erst einen Überblick in Preissuchmaschinen

Man gibt sein gesuchtes Produkt ein und erhält eine Peisauflistung mit dem „angeblich“ besten Preis.
Aber eben nur angeblich, da Preissuchmaschinen sich in der Regel über Provisionen der Internet-Händler und über Werbung finanzieren.

Diese Provisionen werden bezahlt, wenn ein Nutzer über den Preisvergleich ein Produkt findet und dieses darüber bestellt.

Das hat zur Folge, dass bei den Ergebnissen nur die Preise jener Shops auftauchen, die mit dem Preisvergleich Anbieter kooperieren, also Provisionen zahlen.

Fazit: Die Suchergebnissen müssen also nicht immer die Shops mit dem günstigsten Preisen anzeigen.

Generell sollte man mehrere Preisvergleiches-Anbieter parallel nutzen. Man sollte außerdem Suchmaschinen wählen, die mit möglichst vielen Händlern zusammenarbeiten. Das erhöht zumindest die Wahrscheinlichkeit, den niedrigsten Preis zu finden.

Die derzeitig großen unter den Preisvergleichen wie Billiger.de oder Guenstiger.de, arbeiten jeweils mit ca. 4.000 Händlern zusammen.

Auch ein Vergleich mit Produkten auf Amazon.de oder Ebay kann den Nutzer zum günstigsten Preis führen.

Manche Händler tricksen auch unter dem enormen Preisdruck und verlangen überteuerte Versandkosten. Diese tauchen im Preisvergleich oft nicht auf.

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