Bekanntermaßen vermittelt Bon-Kredit nicht nur „normale“ Ratenkredite, sondern auch Darlehen für Besitzer und Käufer von selbst genutzten Wohnimmobilien.

Im Gegensatz zum „Kredit trotz schlechter Schufa“ war ein Immobilienkredit mit schlechter Schufa selbst bei Bon-Kredit fast unmöglich zu realisieren.

Man kann es also durchaus als kleine Sensation bezeichnen, dass sich die Annahmerichtlinien bei Bon-Kredit seit Oktober extrem verbessert haben.

Banken in Deutschland lehnen einen Immobilienkredit ganz einfach ab, wenn die Schufa-Auskunft des Antragstellers kleine Makel hat.

In der Vergangenheit wurden auch von den Bon-Kredit Partnerbanken nur kleinere Schönheitsfehler in der Schufa-Datei des Antragstellers geduldet.

Seit ca. vier Wochen werden nun über Bon-Kredit auch Kunden finanziert, deren Schufa Daten einen Kredit bisher absolut unrealisierbar gemacht hatten.

Die Partnerbank von Bon-Kredit geht nun einen ganz neuen Weg.
Unabhängig von den Einträgen in der Schufa wird bei der Kreditvergabe nun vorrangig die finanzielle Lage des Kunden betrachtet (Einkommen, Ausgaben, Schulden).
Wie ich auch in diesem Blog schon mehrfach berichtet hatte, enthält die Schufa nämlich in vielen Fällen veraltete, längst erledigte oder falsche Angaben.

Diese neue Betrachtung und Realisierung der Bon-Kredit Partnerbank erscheint nur all zu logisch, denn die Banken in Deutschland wurden durch die Zusammenarbeit mit der Schufa im Laufe der letzten Jahrzehnte viel zu unflexibel und träge.
In bewegten Zeiten wie diesen sollten sich auch Deutsche Banken besinnen und wie die Partnerbank von Bon-Kredit auf das Wesentliche konzentrieren:
Kann der Kunde das Darlehen dauerhaft zurückzahlen?
Wenn ja, dann erhält er auch einen Kredit – unabhängig davon, was die Schufa über diesen Kunden zu wissen glaubt.

Mehr Informationen gibt es direkt auf der neuen Immobilienseite von Bon-Kredit:  www.bon-kredit.de/immobilienkredit.htm

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Filed under: Schufa

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