Donnerstag, April 8th, 2010 at
21:52
Knapp bei Kasse und große Wünsche?
Wie gut das doch viele Händler eine Null-Prozent-Finanzierung anbieten, der Kunde soll hierbei nur die reine Kaufsumme und keine Zinsen zahlen.
Bei solchen Angeboten ist jedoch Vorsicht geboten, denn der Kreditvertrag wird nicht mit dem Händler sondern mit einer Bank abgeschlossen.
Gerade finanziell schwachen Kunden drohen hierbei am Ende oft hohe Zusatzkosten.
Eine Bank will sicher gehen, dass der Kunde seine Ratenbeträge später auch zahlen kann. Deshalb wird eine Bonitätsprüfung durchgeführt.
Hat man diese Hürde erfolgreich genommen und sein gewünschtes zinsloses Darlehen erhalten, gibt es oft eine Überraschung. Read the rest of this entry
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Montag, November 2nd, 2009 at
20:58
Für den Fall, das ein Betrag von einem Cent auf Ihrem Konto eingeht, sollten Sie aufpassen. Es ist natürlich auch möglich, dass ein ganz legales Zahlungssystem wie etwa „Pay Pal“ oder „Click and Buy“ durch diese Überweisung überprüft, ob das dort angegebene Konto eines Online-Käufers tatsächlich existiert. Sollten Sie aber im Internet mit diesen Diensten nichts bezahlen wollten, haben Sie es mit ziemlicher Sicherheit mit Betrügern zu tun. Auch Betrüger nutzen solche Ein Cent-Überweisungen zum verifizieren von Kontodaten. Read the rest of this entry
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Dienstag, Oktober 13th, 2009 at
20:18
Dieser Tage landen dicke Briefe der Banken- und Sparkassen in den Briefkästen der Kunden, die wenigsten dürften sich darüber gefreut haben. Der Inhalt dieser Briefe soll die neuen allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) erklären. Die neuen AGB müssen Banken und Sparkassen auf drängen der EU zum 31. 10. 2009 einführen.
Für die Bankkunden bedeutet das nichts Gutes.
Verliert man künftig seine EC Karte und eine fremde Person benutzt die Karte zum Geldabheben oder einkaufen, bevor man die Karte sperren lässt, muss man den Schaden bis zu einer Höhe von 150 Euro selbst tragen. Bisher haftete die Bank für den gesamten Schaden.
Unwiderrufliche Überweisungen
Auch bei Papier-Überweisungen müssen Bankkunden zukünftig besser aufpassen. Die Banken müssen nach den neuen AGB nicht mehr wie bisher Empfängernamen und Kontonummer abgleichen. Hat man z.B. einen Zahlendreher bei der Kontonummer des Empfängers und das Geld landet bei einem Fremden, dann wird es problematisch.
Bisher kümmerte sich bei einem solchen Irrtum die Bank darum, dass der Kunde sein Geld wiederbekommt. Ab den 01.11.2009 muss der Kunde das selbst tun, bisher weiß niemand wie das gehen soll. Hinzu kommt, dass Überweisungsaufträge, sobald sie abgeschickt sind, unwiderruflich sein sollen. Beides ist nicht gerade sehr verbraucherfreundlich. Read the rest of this entry
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Mittwoch, August 26th, 2009 at
16:51
Die neueste Finanztest-Analyse der Dispokredit- Zinssätze von 57 Kreditinstituten zeigt, Banken langen schamlos bei Ihren Kunden zu.
Obwohl die Banken sich selbst derzeit für nur 1% Geld borgen, geben sie diesen Vorteil nicht an die Kunden weiter. Durchschnittlich liegen die Dispozinsen immer noch bei 11,6 %. Den höchsten Satz verlangt die Citibank, sie schneidet hierbei derzeit am schlechtesten ab, der Prozentsatz liegt mit 16,99 Prozent knapp 16 Prozent über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank.
Dem Ergebnis dieser Finanztest-Untersuchung nach, verlangen auffällig viele Sparkassen und Volksbanken hohe Zinsen im zweistelligen Bereich. Read the rest of this entry
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Donnerstag, April 2nd, 2009 at
19:28
Die Leipziger Sparkasse stoppte Abzocker, indem sie der Deutschen Inkassostelle (DIS) das Konto sperrte. Das Oberlandesgericht Dresden bestätigte die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahme, wenn die Deutschen Inkassostelle (DIS) Geld für Abzocker wie “nachbarschaftspost.com” eintreibt.
Über die Seite “nachbarschaftspost.com” sind 2008 viele tausende Leute abgezockt worden. Die Masche, es wurden wahllose Telefonnummern angerufen und per Bandansage behauptet, man solle auf der genannten Internetseite eine dringende Nachricht abrufen. Wer das glaubte und dort seine persönlichen Daten eingab, landete in der Abzockfalle und bekam eine Rechnung, da er mit der Dateneingabe angeblich ein kostenpflichtiges Abo für diese Community abgeschlossen hätte. Read the rest of this entry
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