Mittwoch, Februar 24th, 2010 at
02:51
Die Insolvenz ist in der heutigen Zeit für viele Privatleute, aber auch für rund 300 000 Unternehmen jeder Größe ein kleiner Hoffnungsschimmer, irgendwann wieder die finanzielle Freiheit genießen zu können.
Die harte Realität im Insolvenzverfahren und auch in der Wohlverhaltensphase sieht insbesondere für insolvente Unternehmer, Selbständige und Freiberufler aber ehr düster aus.
Sie arbeiten hart, erwirtschaften Einnahmen von 5000, 10 000 oder mehr Euro und müssen selbst oft mit dem Einkommen eines Sozialhilfeempfängers auskommen.
Denn eines ist Klar, die legitime Aufgabe des Insolvenzverwalter ist es, möglichst viel Geld an die Gläubiger zu verteilen.
Das wirkt sich bestimmt nicht gerade positiv auf die Arbeitsmoral der betroffenen Selbständigen aus und man kann da nur hoffen, dass sich nicht der Lieblings- Zahnarzt beim nächsten Praxisbesuch in Unternehmerinsolvenz befindet. 
Ein weiteres Problem dieser Miesere, so manch Einer (besonders Handwerker) werden regelrecht in die Schwarzarbeit gedrängt.
Es geht aber auch anders… und einfacher als man denkt.
Insolvente Unternehmer, Selbständige und Freiberufler dürfen ab sofort rund 80% ihrer Einkünfte trotz Regelinsolvenz und mit Unterstützung des Gesetzgebers behalten. Read the rest of this entry
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Montag, Februar 18th, 2008 at
18:03
Bei der Privatinsolvenz sind Forderungen aus vorsätzlich unerlaubten Handlungen von der Restschuldbefreiung ausgenommen.
Ein Räuber überfällt eine Bank und verprasst das erbeutete Geld. Muss die geschädigte Bank nun auf den Rückzahlungsanspruch verzichten, weil der Räuber die Privatinsolvenz wählt? Natürlich nicht.
Für solche Fälle hält der Gesetzgeber den § 302 Nr. 1 Insolvenzordnung bereit. Nach dem § 302 Nr. 1 sind Forderungen aus unerlaubter Handlung von der Restschuldbefreiung ausgenommen.
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Mittwoch, November 28th, 2007 at
21:20
Verdopplung der Privat-Insolvenzen
Politik und Wirtschaft, alle reden vom Aufschwung. Normale Bürger merken davon kaum etwas. Ganz im Gegenteil, immer mehr erwischt die Schuldenfalle, sie erklären sich privat als bankrott. Die Gesamtsumme dieser Pleiten beträgt im Jahr 2007 320 Millionen Euro und hat sich somit seit 2004 fast verdoppelt. Im Jahre 2004 betrug die Gesamtsumme aller Forderungen noch 163 Millionen Euro teilte das Statistische Landesamt mit. Read the rest of this entry
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Samstag, Juli 21st, 2007 at
22:00
Jeder weiß, das es bei Tchibo nicht nur Kaffee zukaufen gibt.
Jetzt hat Tchibo auch eine Baufinanzierung im Angebot, diese Finanzierung ist auch ohne Eigenkapital möglich.
Der Tchibo Bau-Kredit wird über Creditweb (einem Finanzberaterunternehmen) vermittelt.
Ein tolles und auch seriöses Angebot.
Aber Vorsicht! Read the rest of this entry
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Donnerstag, Juli 19th, 2007 at
23:34
So verschieden wie die Menschen, sind auch die Gründe warum man kein Konto mehr erhält. Es kann der nicht ausgeglichene Dispo sein, aber auch eine Kontopfändung oder die Insolvenz.
Banken, auch wenn man dort schon jahrelang sein Konto hat, reagieren äußerst empfindlich, oft sogar bei kleinen Read the rest of this entry
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