Sonntag, Februar 7th, 2010 at
15:27
Schade dass ich kein kleiner Bankangestellter bin, denn dann würde ich mir doch überlegen, ob ich nicht die Gunst der Stunde nutze und ein paar sensible Daten kopiere (stehle!) und diese dem Staat, der ja ganz offensichtlich nur darauf wartet, verkaufe. Mit den par Milliönchen könnte ich es mir dann in der Sonne richtig gut gehen lassen.
Durch den Ankauf der Steuersünder-CD öffnet der Staat ein Tor, Diebstahl wird vom Staat belohnt! Read the rest of this entry
Montag, November 9th, 2009 at
21:01
Das neue “Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes” schafft nun endlich einen besseren Pfändungsschutz nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Selbständige. Bisher galt das P-Konto nur für Arbeitnehmer, nun sind auch Selbständige berechtigt ein Girokonto als Pfändungsschutz-Konto zu führen.
Das “P-Konto” richtet dem Kontoinhaber einen Pfändungsfreibetrag ein, also ein Guthaben in Höhe des Pfändungsfreibetrags, der vor Pfändungen geschützt ist. Dieser Pfändungsfreibetrag richtet sich nach dem Einkommen und eventueller Unterhaltsverpflichtungen. Read the rest of this entry
Montag, November 2nd, 2009 at
20:58
Für den Fall, das ein Betrag von einem Cent auf Ihrem Konto eingeht, sollten Sie aufpassen. Es ist natürlich auch möglich, dass ein ganz legales Zahlungssystem wie etwa „Pay Pal“ oder „Click and Buy“ durch diese Überweisung überprüft, ob das dort angegebene Konto eines Online-Käufers tatsächlich existiert. Sollten Sie aber im Internet mit diesen Diensten nichts bezahlen wollten, haben Sie es mit ziemlicher Sicherheit mit Betrügern zu tun. Auch Betrüger nutzen solche Ein Cent-Überweisungen zum verifizieren von Kontodaten. Read the rest of this entry
Dienstag, Oktober 13th, 2009 at
20:18
Dieser Tage landen dicke Briefe der Banken- und Sparkassen in den Briefkästen der Kunden, die wenigsten dürften sich darüber gefreut haben. Der Inhalt dieser Briefe soll die neuen allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) erklären. Die neuen AGB müssen Banken und Sparkassen auf drängen der EU zum 31. 10. 2009 einführen.
Für die Bankkunden bedeutet das nichts Gutes.
Verliert man künftig seine EC Karte und eine fremde Person benutzt die Karte zum Geldabheben oder einkaufen, bevor man die Karte sperren lässt, muss man den Schaden bis zu einer Höhe von 150 Euro selbst tragen. Bisher haftete die Bank für den gesamten Schaden.
Unwiderrufliche Überweisungen
Auch bei Papier-Überweisungen müssen Bankkunden zukünftig besser aufpassen. Die Banken müssen nach den neuen AGB nicht mehr wie bisher Empfängernamen und Kontonummer abgleichen. Hat man z.B. einen Zahlendreher bei der Kontonummer des Empfängers und das Geld landet bei einem Fremden, dann wird es problematisch.
Bisher kümmerte sich bei einem solchen Irrtum die Bank darum, dass der Kunde sein Geld wiederbekommt. Ab den 01.11.2009 muss der Kunde das selbst tun, bisher weiß niemand wie das gehen soll. Hinzu kommt, dass Überweisungsaufträge, sobald sie abgeschickt sind, unwiderruflich sein sollen. Beides ist nicht gerade sehr verbraucherfreundlich. Read the rest of this entry
Freitag, April 17th, 2009 at
13:42
Wurde Ihre Versicherungspolice von Ihrer Versicherung schon mal abgelehnt und Sie wussten nicht warum?
Bereits seit16 Jahren führt die Versicherungswirtschaft eine Schwarze Liste, in der Versicherungskunden gespeichert werden.
Natürlich wurde die Existenz einer solchen Liste von der Versicherungswirtschaft Jahrelange geleugnet. Versicherungsgesellschaften wiesen häufig Anträge auf bestimmte Versicherungen zurück, ohne dass dem Kunden ein Grund für die Ablehnung mitgeteilt wurde.
Seit dem 1. April können Versicherungskunden nun den Grund erfahren, warum ihre Anträge auf eine Versicherung abgelehnt wurden. Read the rest of this entry